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Polen 2007

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03.09.07 Abfahrt 9.00 Uhr Görlitz – Jelenia Gora – Karpacz 

Start zur dritten Eastern-Tour 

Erneuter Aufbruch in den Osten

 Es regnet Bindfäden und wir starten wieder Richtung Görlitz, um dort die Grenze nach Polen zu passieren. Zwischen Dresden und Görlitz bemerken wir, dass wir unseren Mini-Gaskocher nicht eingepackt haben. Gute 2 Wochen auf den Milchkaffee zu verzichten, ist nicht gerade verlockend. So grasen wir in Görlitz die Baumärkte ab, müssen jedoch feststellen, dass die Saison für Gaskocher gerade zu Ende gegangen ist. Vielleicht bietet sich ja in Polen noch eine Gelegenheit. Nicht ohne Hoffnung fahren wir über die Grenze und nehmen Kurs auf den gut bekannten Campingplatz in Karpacz. In Jelenia Gora legen wir einen Stopp an einem riesigen Carrefour-Shopping-Center. 

unsere Rettung - der Carrefour in Jelenia Gora

 Wir sind erstaunt, welches Angebot uns hier erwartet. In der Trekking-Abteilung stehen noch etliche der gesuchten Kocher, wir finden einen passenden und sind glücklich. Gegen 19 Uhr erreichen wir den Campingplatz. Nach dem Abendessen bauen wir die Betten in unserem „neuen“ Reisemobil (T4 AllStar, Bj. 1996, gekauft im Okt. 2006). 

ein letztes Bier - die Betten sind schon gemacht...

 Wir sind ziemlich erledigt und gehen früh schlafen. 

Campingplatz Karpacz

 
Tagesstrecke: 510 km 
Ü: 30 Zloty 

04.09.07 Kamienna Gora - Szczawno Zdroj – Kudowa Zdroj – Bledne Skalny - Duszniki Zdroj – Polanica Zdroj 

Am Morgen können wir uns, dank des polnischen Carrefours, unseren eigenen Milchkaffee zum Frühstück bereiten. Gegen 11 Uhr starten wir zur Weiterreise gen Osten. In Kamienna Gora (Landeshut) machen wir eine kleine Stadtrundfahrt. Es gibt einen Rynek um den sich das wenige Ansehnliche der Stadt gruppiert, der Rest wirkt trist und heruntergekommen. Kurz vor Waldenburg biegen wir nach Süden. In Szczawno Zdroj schauen wir uns die Reste eines Bergwerks 

 und ein paar hübsch zurecht gemachte Bergarbeiterhäuschen an. 

 Ein älterer Herr kommt auf uns zu und erzählt uns erfreut, leider auf polnisch, möglicherweise etwas über die Geschichte des Bergwerkes und über seine eigene Situation. Wir können es nur erraten, da unsere Polnisch-Kenntnisse mehr als schlecht sind. Einmal mehr bedauern wir es, nicht polnisch zu sprechen. Um nach Kudowa Zdroj (Bad Kudowa) zu gelangen, kürzen wir über Tschechien ab. Bei Nachod überqueren wir die Grenze zurück nach Polen. 

Kurhotel in Kudowa

 
Beim Gang durch den Badepark in Kudowa treffen wir auf einen „Berber“, der um Geld für seine Katzen bittet. Chris gibt ihm das Kleingeld und er bedankt sich mit drei Handküssen! 




Er riecht ein wenig streng!! Wir besuchen noch die Trinkhalle, wo eisen- oder schwefelhaltiges Mineralwasser erhältlich ist.

 

der Mineralbrunnen

Um die Geschmacksnerven zu neutralisieren, genehmigen wir uns im benachbarten Café „Sissi“ zwei Kaffee mit polnischen Kuchenspezialitäten. 

Nein, das ist nicht das Cafe, nur ein kleines originelles Lädchen

Mittlerweile ist auch die Sonne herausgekommen, trotzdem ist es kühl. Ganz in der Nähe liegt die Caplica Czaszek (Schädelkapelle) und wir wollen wir einen Besuch abstatten. Das Kirchlein macht bei der Besichtigung einen schaurigen Eindruck. Man sollte es mal gesehen haben. Im nahegelegenen Heuscheuergebirge besichtigen wir die „Wilden Löcher“ (Bledne Skaly), eine Sandsteinformation, die wir vorgelegten Wegen durchwandern. Ohne Markierung wäre man dem Labyrinth bis zum jüngsten Tag ausgeliefert. 

Stuhl

Uns offenbaren sich bizarre Felsgebilde. 

Schiff

Mittendrin beginnt es zu regnen. Wir wollen weiter nach Dusniki Zdroj (Bad Reinerz), wo es einen Campingplatz geben soll. Der CP entspricht nicht unseren Erwartungen. 

typisch schlesisch

Wir entschließen uns, bei einem Spaziergang durch den Ort, im „Piastowo Grod“ zu Abend zu essen. Alles weitere wird sich dann schon finden... Nach dem Essen fahren wir weiter, in Polanica Zdroj (Bad Altheide) folgen wir einem CP-Wegweiser. Als wir dort ankommen, ist alles dunkel und wir geben die Hoffnung auf eine Übernachtungsmöglichkeit auf. Der Zufall will es, dass wir doch noch auf den CP kommen: Ein älterer Herr schließt uns das Tor auf. Die Nacht ist sternenklar und kalt. Mal sehen, wie wir schlafen. 


Tagesstrecke: 166 km 
Ü: 40 Zloty 

05.09.07 Glogowek – Gliwice – Bytom – Krakow 

Um zehn Uhr brechen wir vom CP auf und bei der Durchfahrt in Glatz, entschließen wir uns, noch einen kleinen Einkauf für unser Frühstück zu machen. Bei der Ausfahrt aus der Stadt, finden wir ein Plätzchen, dass uns den Blick über den Glatzer Kessel ermöglicht. Dort bereiten wir unser Frühstück zu und genießen die Aussicht. Das Wetter ist zwar windig und kühl, doch es regnet (noch) nicht!! Das Ziel ist heute Krakau. Am frühen Nachmittag halten wir in Glogowek (Oberglogau), einem netten Städtchen.
 

Marktplatz von Glogau

Von einem ausgiebigen Rundgang hält uns jedoch der einsetzende Regen ab. Wir ziehen es vor, in einer kleinen Konditorei eine Kaffeepause einzulegen. Die Bedienung spricht sehr gut deutsch, was sie zum einen von ihrer Großmutter, zum anderen durch ihre Arbeit im Ausland gelernt hat. Auf der Weiterfahrt müssen wir das oberschlesische Industrierevier durchqueren und gelangen in Gleiwitz  zu dem aus der Geschichte bekannten Sendeturm.
 


Nach einer Irrfahrt durch das polnische „Ruhrgebiet“ 

links im Bild: polnische Kohle-Transporter


erreichen wir gegen 19 Uhr Krakau, wo es zwei Campingplätze geben. Die Suche danach gestaltet sich allerdings recht schwierig. Doch wir haben Glück und kurz nach acht gelangen wir zum CP „SMOK“, 4 km vom Zentrum entfernt. 

SMOK - Rezeption


Der Regen hat an Intensität zugelegt und wir bedauern diejenigen, die in Mini-Zelten den Wassermassen ausgesetzt sind. Vier Mädels aus den Niederlanden, die zu diesen Zelten gehören, haben sich im Duschraum mit ihren Sachen ausgebreitet, versuchen ihre Wäsche zu trocken und nehmen ihr Abendessen unter dem überdachten Freisitz ein. Bei ca. 10° C nicht gerade spaßig! Unser Bus hat glücklicherweise eine Standheizung und so können wir gemütlich unseren Tagesbericht schreiben.
 
Tagesstrecke: 324 km 
Ü: 55 Zloty 

06.09.07 Krakow 

Es regnet!! Die ganze Nacht hatte es aufs Autodach geprasselt, dieses penetrante Geräusch wurde mittendrin von einem lauten Schlag gekrönt. Beide schreckten wir aus dem Schlaf, es war gsd nur ein Apfel, der aufs Dach gefallen war. Wir hatten allerdings den Eindruck, als wäre der ganze Baum darauf gestürzt. 

Acht uhr dreißig aufstehen, Dauerregen, Frühstück im Bus. Wir lassen uns nicht entmutigen und fahren mit dem Taxi für 25 Zloty in die Innenstadt. Dieser Verkehr, Krakau scheint daran zu ersticken. Wir starten unseren Rundgang durch die Stare Miasto an der 

die "Babakana"


Babakane und sind sehr beeindruckt, wandeln über den „Rynek Kleparski“, ein fest eingerichteter, überdachter Markt. 

Hier gibt es Furz und Feuerstein. 

Zurück in Richtung Hauptmarkt, 

Fotos hier und da, Stopp in einer Bar und Kaffee mit Milch. 

Als wir aus dem Café kommen, hat der Regen aufgehört und die Sonne hinter den Wolken lässt auch die Temperaturen etwas ansteigen. Am Hauptmarkt 

die Tuchhallen



schlendern wir durch die Tuchhallen (kleine Lädchen von Bernstein bis Seidendeckchen).
 

in den Tuchhallen



Wir machen Fotos von einer kuriosen Schauspielertruppe, 



die auf dem Marktplatz auf Zelluloid gebannt wird. Weiter Richtung Wawel über die Grodzka.
 





Wir kaufen Ansichtskarten, allerdings gibt es keine Briefmarken. Draußen sind wir von Tauben umringt (wahrscheinlich machen die aus Venedig einen Ausflug). 

Aufgang zum Wawel


Wir besteigen den Wawel und haben einen tollen Ausblick auf die Stadt. Wir begeben uns in die Wawel-Kathedrale, bombastisch und erschlagend, danach ein kurzes Verweilen im Innenhof. 




Abwärts zur Weichsel
 

die Weichsel


und ins Kazimierz (ehemals jüdisches Viertel). An der Pauliner-Kirche „treffen“ wir Herrn Ratzinger, 




damals noch Legat des Papstes. Wir atmen jüdisches Flair, dass überwiegend in der Architektur deutlich wird (laut Merian hat die jüdische Gemeinde in Krakau noch 180 Mitglieder). Es gibt einige Restaurants, in denen koscheres Essen angeboten wird. 

Toura Obscura


In einem von ihnen essen wir zu Mittag (gegen 16.30 Uhr)
 

Essen jiddisch


und besichtigen anschließend die einzige noch in Betrieb befindliche Synagoge und den angrenzenden Friedhof.
 







eine besondere Gelegenheit


Letztes Ziel für heute ist die ehemalige Emaille-Fabrik in der Ul. Lipova, die einem gewissen Herrn Schindler (Oskar Schindler) gehörte.
 



die Treppe zum Büro


Auf dem Weg zurück in die Altstadt können wir ein Taxi stoppen, dass uns für 20 Zloty zum CP zurückbringt. Als wir in unserem Bus liegen, hören wir wieder das vertraute Geräusch des Regens auf dem Autodach. 

07.09.07 Sanok 
Start vom Campingplatz gegen 10.30 Uhr. Wir bezahlen 110 Zloty für 2 Nächte und machen uns auf nach Sanok. Doch zunächst führt uns unser Weg nach Nova Huta, eine „Neubausiedlung“, die in den 50er Jahren mit Hilfe der SU entstanden ist. 

Akkurat angelegt, sternförmig um einen großen Paradeplatz, den Plac Centralny. Zuerst fahren wir auf das Haupteingangstor des Stahlwerkes Huta Sendzimiera, ehemals Lenin-Hütte, heute im Besitz des indischen Stahlkonzerns Mittal, zu.
 


Wir versuchen, das Werk zu umrunden und halten an einem Aussichtspunkt. Nachdem wir den kleinen Hügel bestiegen haben, stellen wir fest, dass die Aussicht von Bäumen eingeschränkt ist. Rauchende Schornsteine lassen das Ausmass des Werkes erahnen. Im Zentrum (bei wieder mal strömendem Regen) halten wir für einen kleinen Rundgang an. 



"Milchbar" (Suppenküche)


Auf der Grünfläche vor dem Plac Centralny ist eine große Fotoausstellung zur Geschichte von Nova Huta zu besichtigen. Einige der Bilder bannen wir auf unsere Kamera:
 

das Stahlwerk von oben


In den letzten Jahren wird dem „Untergangsambiente“ dieser Siedlung entgegengewirkt, denn „inzwischen gilt es unter Künstlern und Intellektuellen nicht mehr als Makel in Nova Huta zu wohnen“ (Merian 2001). Nachdem wir noch in einem Lebensmitteladen unsere Vorräte aufgestockt haben und in einem Buchladen eine neue Bieszczady-Karte gekauft haben, geht es weiter in den polnischen Südosten. 

Gerne hätten wir unterwegs einen Milchkaffee getrunken, leider finden wir kein geeignetes Lokal. Wir halten schließlich am Marktplatz in Jaslo, holen Kuchen aus der Bäckerei und machen uns unseren eigenen Kaffee. Gegen 19 Uhr kommen wir in Sanok an und versuchen als erstes, in der Pension vom letzten Jahr eine Unterkunft zu finden. Das Örtchen heißt Zahutyn, direkt an der Bundesstraße 84 hinter Sanok. Wir haben Glück, das Appartement ist frei und mit einiger Mühe können wir den Vermietern in Erinnerung bringen, dass wir im Jahr zuvor schon einmal bei ihnen übernachtet hatten. Zum Abschluß des Tages gibt es homemade Hühnersuppe und nachdem wir unsere Aufzeichnungen mit Hilfe von einigen Bierchen gemacht haben, sinken wir in die Federn.... 

Tagesstrecke: 230 km 
Ü: 60 Zloty 

08.09.07 Bieszczady – Grenze PL-UA 
Morgens stellen wir als erstes fest, dass eine Seitenscheibe die ganze Nacht offenstand und es hatte geregnet... In diesem Jahr fahren wir die Bieszczady-Ringstraße in entgegengesetzter Richtung, sozusagen gegen den Uhrzeigersinn.

typische Holzkirche


Einen ersten Stopp legen wir oberhalb von Czaszyn ein und genießen die Aussicht auf die noch hügelige Landschaft (es regnet nicht!!). Heute scheint der Tag der Hundeausbildung zu sein, aus dem ganzen Ort treffen die Menschen mit ihren Hunden auf dem Dorfplatz ein. Die Straße ist in gutem Zustand und wir kommen zügig voran. 

In Komancza halten wir an, um in der Post Briefmarken zu kaufen, leider ist diese geschlossen und wir versuchen es an dem Kiosk davor. Eine ältere Dame unterhält sich mit der Verkäuferin und bekommt sofort mit, dass wir Deutsche sind. 


Gleich spricht sie uns in bestem deutsch an und erzählt, dass sie ein paar Jahr in Karlsruhe-Durlach gearbeitet hatte. 

Im Ort besichtigen wir noch eine griechisch-orthodoxe Kirche (Weihrauch und uralter Holzgeruch hängt in der Luft) und ein Klasztor, zu dem ein steiler Weg hinaufführt (Hartmut ist „begeistert“ – vor allem von dem Gebäude im Stil der 20er Jahre). Na ja wenigstens ein schöner Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein. 

Bei Radosczyce biegen wir von der Ringstraße ab, um einen Abstecher nach Medzilaborce (Geburtsort von Andy Warhol, ein Angehöriger der Volksgruppe der Lemken) in der Slowakei zu machen. Wir sind einigermaßen erstaunt, dass der Grenzposten verwaist ist. Keinerlei Kontrollen hindern uns am Überfahren der Grenze. Kurzfristig entscheiden wir uns anders und fahren doch nicht ins Tal hinunter. 

Wir kehren um und nehmen Kurs auf Maidan, dem Startpunkt der noch existierenden Schmalspurbahn. In diesem Jahr herrscht Trubel am touristisch noch weiter ausgebauten Bahnhofsgelände. Von einer Fahrt mit der Bahn sehen wir ab, können aber die Ausfahrt des Zuges fotografieren.
 


Bei der Weiterfahrt ergeben sich herrliche Ausblicke auf die Poloninas (Matten) Wetlinska und Carynska ergeben sich und wir sehen die Spitze des Smerek (1.222 m hoch).

Kurz vor Ustryki Gorne biegen wir in Richtung Wolosate ab 

Tarnica (1346 m)

und fahren ca. 6 km auf einer Mörderstrecke, Löcher ohne Ende. Im „Ort“ angekommen, geht es zu Fuß weiter, ca. 2 km bis zu Grenze PL-UA. 


Am Schlagbaum angekommen
 


sehen wir auf ukrainischer Seite ein verlassenes Häuschen (vermutlich für Streckenposten). Nichts würde uns daran hindern, die Grenze zu übertreten, aber ein ungutes Gefühl hindert uns daran, es zu tun. Wir kehren zum Auto zurück und unser leerer Magen läßt uns in Ustryki Gorne in einem Restaurant einkehren. Es dauert eine kleine Weile, bevor wir registrieren, daß es sich um ein Selbstbedienungsrestaurant handelt. Nachdem wir unser Essen ausgesucht und geordert haben (Pelmeni mit Fleisch- bzw. Kartoffelfüllung) geht es dann aber recht schnell. Die meisten Gäste schauen fern, einer versucht, seinen Hund zu dressieren, eine anderer geht von Tisch zu Tisch, ziemlich angeheitert, und brezelt die Leute voll.
 
Auf dem Rückweg wollen wir eine Abkürzung um den Solina-Stausee nehmen. Bei Zatwarnica ist aber die Welt zu Ende, die „Europa-Straße“ dorthin war leider nur halbfertig und so müssen wir in den sauren Apfel beißen und wieder zurück. Über Ustryki Dolne (was sowieso kürzer ist, als um den See), Einkaufsstopp in Lesko, 19.30 Uhr (es ist schon dunkel) wieder „daheim“. Die oberen Zimmer unseres Gartenhäuschens sind mittlerweile vermietet. Wir sehen jedoch niemanden und verbringen den Abend (bis auf die Motten) ungestört). 

Tagesstrecke: 248 km 
Ü: 60 Zloty

weiter gehts hier: http://im-osten-was-neues.de.tl/UA-2007.htm
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